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Meine Busgeschichte fing an als 1987 meine Zwillinge Andrè und Nicole geboren wurden, ich war täglich stets mit dem Bus in die Kindereinrichtung und nach Hause unterwegs. Aber ich musste immer einen Bus eher fahren, stets wurde gesagt „Ach wie niedlich Junge und Mädchen“ aber alle rissen an der Tür aus, als mir mit in den Bus geholfen werden sollte. Es war ein Übel diesen Wagen über die Mittelstange zu hieven. Aber die Story war, dass es beim Aussteigen jedes Mal eine Tragödie war. Da es früher Falttüren gab kamen wir nicht mehr heraus. Wir mussten alle 4 Räder abmachen, damit wir nicht hängen blieben und manch Fahrer hat seine Nerven bei uns ausgelassen, als unser Gerippe mit Säuglingen auf der offenen Straße stand und es nur hin und her kippelte – zur Freude der Kinder – bis wir wieder alle 4 Räder dran hatten. Mir war kein Tag zum lachen zumute, es war purer Stress und das etliche Jahre. Jetzt gibt es absenkbare Busse die toll sind.
Kerstin Kaufer




