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Haltestelle "Zoo" schmückt sich mit exotischer Tierwelt

03.12.2009

Gemeinsam mit Zoodirektor Karl-Heinz Ukena nahmen die DVB-Vorstände Hans-Jürgen Credé und Reiner Zieschank heute die neue Haltestelle der Linien 9, 13 und 75 am Zoo in Betrieb.

Gemeinsam mit Zoodirektor Karl-Heinz Ukena nahmen die DVB-Vorstände Hans-Jürgen Credé und Reiner Zieschank am 3. Dezember 2009 die neue Haltestelle der Linien 9, 13 und 75 am Zoo in Betrieb. Die thematische Gestaltung soll Zoo-Besucher auf die Fauna aus aller Welt einstimmen und Vorbeifahrende auf die beliebteste Freizeiteinrichtung Dresdens aufmerksam machen. Dass es sich dabei um eine ganz besondere Station handelt, sieht man schon auf den ersten Blick.
 
Seit dem 20. September 2009 verwandelte sich die Haltestelle "Zoo" in eine asiatische und afrikanische Tierwelt. Da sitzen zwei Marabus auf einem Baum, eine Kranichfamilie beobachtet das Treiben an der Haltestelle und ein Affenvater klettert mit seinem Jungen aus einem Bambusbusch. Bei den Affen handelt es sich um Orang-Utans, deren Nachzucht erstmalig im Dresdner Zoo gelang. Überall auf dem Boden haben die Tiere Abdrücke ihrer Füße und Pfoten im Asphalt hinterlassen. Die fünf individuell gestalteten, trichterförmigen Haltestellenüberdachungen schützen Fahrgäste vor Wind und Wetter und vermitteln mit der transparenten Teflonbespannung und den Bambuswänden eine exotische Atmosphäre. Auch die Grünflächen im Haltestellenbereich wurden mit viel Bambus einer exotischen Vegetation nachempfunden. Runde Bänke aus massivem Holz und Hochbeete mit knapp zwei Meter hohen Bambuspflanzen passen ins Gesamtbild. Wer sich der Haltestelle nähert, wird durch Tiergeräusche zünftig begrüßt. Das steuern einfache Bewegungsmelder. Bei Dunkelheit vermittelt die indirekte Beleuchtung in den trichterförmigen Überdachungen eine angenehme Atmosphäre.   
 
Die Idee zu dieser einzigartigen Haltestelle entstand bei der DVB AG vor mehr als zwei Jahren. Gemeinsam mit dem Zoo Dresden und den Ämtern der Stadt wurde daraus ein umsetzbares Gestaltungskonzept entwickelt. Die ungewöhnlichen Überdachungen entstammen der Feder von Architekt Dr. Jörg Düsterhöft, die Tiere modellierten Professor Ulrich Eißner und die Dresdner Firma Werker. Dabei erhielten sie von den Experten des Tierparks fachliche Unterstützung.  
 

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