Die 60er-Linien im Überblick
Buslinie 61: Löbtau – Weißig/Fernsehturm
Bewährter Liebling: Die Dresdner Buslinie schlechthin bleibt wie sie ist und stand Pate bei der Idee der 60er-Nummern.
Buslinie 62 Johannstadt – Löbtau Süd/Dölzschen
Neue Nummer, gleiche Linie: Die bewährte Linie 82 fährt künftig unter der Nummer 62. Sonst ändert sich nichts.
Buslinie 63 Graupa – Löbtau
Unsere Längste: Die neue Linie ist eine Kombination der alten Linien 83 und 89. Mit knapp 30 Kilometern und rund 80 Minuten Fahrtzeit ist sie die längste Linie im neuen Netz. Sie schafft eine neue Verbindung im 10-Minuten-Takt von Pillnitz über das Blaue Wunder, durch Striesen, über den S-Bahnhof Strehlen, Mockritz und die Südhöhe bis Löbtau. Vor allem in Mockritz verbessert sich das Busangebot durch den 10-Minuten-Takt und die Umsteigemöglichkeiten deutlich.
Buslinie 64: Waldschlößchen – Kaditz, Am Vorwerksfeld
Bekannte Linie mit neuer Nummer: Diese Linie entspricht fast unverändert der alten Linie 91. Sie fährt im 10-Minuten-Takt von Kaditz bis zum Waldschlößchen und bringt Sie zu den Straßenbahnen. Ab 2011, wenn die Waldschlößchenbrücke fertig ist, gibt es dann sogar eine Verbindung über die Elbe nach Johannstadt und in Richtung Reick.
Buslinie 65: Blasewitz – Luga/Heidenau
Neue Verbindung in den Osten: Durch die Zusammenlegung der bisherigen Linien 73, 85 und 89 entsteht eine neue 10-Minuten-Verbindung im Dresdner Osten. Sie führt vom Schillerplatz über Seidnitz, Reick und Leuben nach Großzschachwitz. Ab Bahnhofstraße werden abwechselnd Luga und Heidenau angesteuert. Damit fährt nun auch zwischen Leuben und Luga täglich bis 1 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen in den Morgenstunden ein Bus. Zwischen Blasewitz und Prohlis gibt es an der Hülßestraße eine gute Anbindung an die Straßenbahnlinien 9 und 13.
Buslinie 66: Coschütz/Mockritz – Lockwitz/Nickern
Anschluss für Nickern: Das Angebot der Linien 72, 76 und 88 wird unter der Liniennummer 66 zusammengefasst. Zwischen Südhöhe und Erich-Kästner-Straße fährt dann alle 10 Minuten ein Bus. Von der Südhöhe werden wie bisher abwechselnd Coschütz und Mockritz angefahren, von Prohlis aus Lockwitz und Nickern.