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Modernisierung und Erweiterung des Fuhrparks mit neuen Bussen

MAN Lion's City 12 & Mercedes-Benz Citaro G – C2

Für die Beschaffung von neuen Omnibussen haben wir am 22. Februar 2021 einen Förderbescheid aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhalten. Die modernen Busse sollen unseren Fuhrpark erweitern und zu einer Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen um bis zu 1.186 Tonnen jährlich beitragen. Wir beschaffen bis 2023 insgesamt 74 Dieselbusse und 20 Elektrobusse.

Finanzierung

EFRE-Logo

Für den Kauf der Omnibusse werden uns insgesamt rund 8,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgereicht. Grundlage für die Förderung des Vorhabens ist die Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Förderung der Verkehrsinfrastruktur aus Mitteln des EFRE (RL Verkehrsinfrastruktur). Darüber können die reinen Fahrzeugkosten gefördert werden. Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt in den Jahren 2021, 2022 und 2023.

Diese Busse erhalten wir

Unsere Busse haben zum Teil über eine Million Kilometer Laufleistung und damit einen hohen Reparaturaufwand. Zudem benötigen wir auf nachfragestarken Buslinien und geplanten Verlängerungen mehr Beförderungskapazität. Folgende Fahrzeuge werden unsere alten Busse ersetzen und unseren Fuhrpark erweitern:

Lieferjahr 2021

  • 20 Gelenkbusse von EvoBus (Mercedes-Benz Citaro G – C2)
    • davon 6 Stück zur Bestandserweiterung
  • 8 Standardbusse von MAN (Lion's City 12)

Lieferjahr 2022

  • 16 mal 21 Meter lange Gelenkbusse von EvoBus (Mercedes-Benz CapaCity L)
    • davon 2 Stück zur Bestandserweiterung
  • 15 Gelenkbusse von MAN (Lion’s City 18)
    • davon 5 Stück zur Bestandserweiterung
  • 20 Elektrobusse, davon 18 Gelenkbusse von EvoBus (mehr Informationen dazu hier)

Lieferjahr 2023

  • 15 Gelenkbusse von MAN (Lion’s City 18)

Unser Beitrag zur Klima- und Verkehrswende

Die Busse verfügen über einen konventionellen Antrieb der neusten Generation und sind barrierefrei gestaltet. Durch die Neubeschaffung der Busse mit Abgasnorm EURO VI geht neben der deutlichen Reduzierung von Schadstoffemissionen auch eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs und damit eine Reduzierung der Betriebskosten einher. Alle Busse des Herstellers MAN sind zudem mit einem Mild-Hybrid-System ausgerüstet, durch welches wir eine weitere Reduzierung der Emissionen von Schadstoffen und Lärm erwarten. Bereits heute erfüllen 50 Prozent unserer Busse den EURO VI Abgasstandard, bis Mitte 2023 werden es damit 100 Prozent sein.

Neben der Beschaffung der 74 Dieselbussen stocken wir unsere Busflotte mit 20 Elektrobussen auf. Wir orientieren uns damit vorab an der Richtlinie Clean Vehicles Directive der EU. Diese besagt, dass ab August 2021 45 Prozent aller neu beauftragten Busse über einen sauberen Antrieb (z. B. elektrisch, Wasserstoff, Gas, synthetischer Diesel) und davon wiederum 50 Prozent sogar über einen emissionsfreien Antrieb (z. B. elektrisch, Wasserstof) verfügen müssen.

Bald auf Linie

Die zusätzlichen Gelenkwagen sind neben der neuen Linie 68 auch für die geplante Verlängerung der Buslinie 65 vom Schillerplatz über Augsburger Straße und Waldschlößchenbrücke bis nach Pieschen vorgesehen. Die 16 überlangen Gelenkbusse haben gegenüber dem Standard-Gelenkbus noch einmal eine erweiterte Kapazität. Ähnlich wie auf der nachfragestarken Linie 62 sollen die neuen 21-Meter-Wagen vorwiegend auf der gleichfalls gut genutzten Buslinie 64 zum Einsatz kommen.

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