Nächste Haltestelle: Ihr Firmenname!
17.03.2026 | Unternehmen
Schon gehört? Seit einem Jahr ertönen in Straßenbahnen und Bussen an einigen Haltestellen Zusatzansagen für Dresdner Anbieter aus Kultur, Technik und Dienstleistung. Ein echter Hinhörer, der ortsansässige Unternehmen ins Rampenlicht rückt. Nach einem Jahr Pilotphase haben wir entschieden: Es geht bis April 2027 weiter und wir geben weitere Haltestellen für Zusatzansagen frei!
Das Prinzip ist simpel, aber effektiv zugleich:
Nach der Durchsage der nächsten Haltestelle ertönt ein Unternehmensname im Fahrzeug. Und das jedes Mal, wenn eine Bahn oder ein Bus daran vorbeifährt. Bald auch Ihrer? Einzige Voraussetzung: Ihre Filiale, Ihr Restaurant oder Geschäft befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle. Dank der exklusiven Zusatzansage ist Ihnen eins sicher: Sie haben die konkurrenzlose Aufmerksamkeit der Fahrgäste!
Noch nicht überzeugt?
In Summe ertönt die Ihre Ansage an einer Haltestelle im Dresdner Straßenbahn- oder 60er-Busliniennetz in den Wagen mindestens zwölf Mal pro Stunde. Bei mehreren dort verkehrenden Linien oder an Kreuzungshaltestellen entsprechend häufiger. Täglich sind mehr als 600.000 Fahrgäste in unseren Bahnen und Bussen unterwegs. Durch eine gekaufte Innenansage können Sie die öffentliche Bekanntheit im Umkreis der Haltestelle deutlich steigern.
Die Verkehrsnachfrage hat sich im vergangenen Jahr mit 186,5 Millionen Fahrgästen einen neuen Rekord seit der Wende erobert. Vor allem im Dezember lag die Nachfrage mit fast 17 Millionen Fahrgästen nochmal höher als in den vergangenen Jahren.
Ihre Zusatzansage kann ab dem 1. Mai 2026 starten:
Kontakt für Unternehmen
Sachsen Media
Werden Sie aktiv, wenn Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Filiale für ein Jahr in Bahn und Bus hören möchten! Die Vermarktung übernimmt Sachsen Media. Lars Laschinski berät Sie gern. Die Kontaktdaten finden Sie rechts in der Info-Box.
Informationen für unsere Fahrgäste: Haltestellennamen bleiben erhalten
Die Entscheidung, Haltestellenzusatzansagen zur Vermarktung freizugeben, basiert auf einem Auftrag des Dresdner Stadtrates, zusätzliche Einnahmen zur ÖPNV-Mitfinanzierung zu generieren. Zur Orientierung bleibt der direkte Ortsbezug wie Straßenname, Platzname oder Name einer öffentlichen Einrichtung immer erster Namensgeber für die Haltestellen. Erst danach folgt der Zusatz bei der Ansage im Fahrzeug. Das Haltestellenschild trägt weiterhin nur den bereits bekannten Namen. Verkauft wird damit nicht der eigentliche Haltestellenname, sondern eine Haltestellen-Zusatzansage.
