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„LieblingsbusfahrerIn 2026“ gesucht

11.03.2026 | Aktion

Zwei Busfahrer vor einem Bus

Wer ist Ihr Lieblingsbusfahrer oder Ihre Lieblingsbusfahrerin bei der DVB? Nominieren Sie Ihre Heldinnen und Helden am Steuer! Der bundesweite Wettbewerb „LieblingsbusfahrerIn“ geht in die vierte Runde. Ab sofort können Sie Ihre Geschichten, Danksagungen oder Bilder hochladen und Ihre persönlichen Heldinnen und Helden am Steuer nominieren. Der Startschuss zur bundesweiten Aktion fiel am 9. März 2026 in München, bis zum 31. Mai läuft die Einreichungsphase. Eine Jury wählt anschließend aus allen Einsendungen die TOP 30, aus denen schließlich die bundesweiten Siegerinnen und Sieger ermittelt werden. Die Auszeichnung erfolgt am 15. Oktober in Berlin auf großer Bühne.

Frau am Steuer eines Busses

So nehmen Sie teil: 

Nominieren Sie Ihre Lieblingsbusfahrerinnen und -fahrer ab sofort hier online, reichen Sie Ihre persönlichen Geschichten oder Bilder ein und berichten Sie von Ihren positiven Bus-Momenten. Welche Erlebnisse sind Ihnen in Erinnerung geblieben? Wer bereichert mit seinem/ihrem Engagement, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft Ihren Alltag? Einsende-/Nominierungsschluss ist der 31. Mai 2026.

Mitmachen lohnt sich: Sowohl die Fahrgäste, die die siegreichen Geschichten oder Danksagungen eingereicht haben, erhalten attraktive Sach- und Geldpreise, als auch die ausgezeichneten Busfahrerinnen und Busfahrer selbst. 

Auszeichnungen in vier Kategorien zu vergeben: 

  • Alltagsheld:innen
  • Außergewöhnliche Leistung
  • Schulbus – Nominierung auch mit Zeichnung
  • Fernbus – neue Kategorie für Fahrerinnen und Fahrer auf der Langstrecke

Eine gemeinsame Aktion für mehr Sichtbarkeit

Mit der Aktion rücken der Fahrgastverband PRO BAHN, die DB Regio und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VDV rund 100 000 Busfahrerinnen und Busfahrer von öffentlichen Unternehmen und privaten Busbetreibern im Nah- sowie – neu – im Fernbusverkehr in den Mittelpunkt. 

Marion Heber, Leiterin Personal DB Regio Straße: „Wir freuen uns auf die nächste Durchführung des Wettbewerbs „Lieblingsbusfahrer“! Unsere Busfahrerinnen und Busfahrer sind weit mehr als nur Fahrzeuglenkende: Sie sind Ansprechpartner für die Fahrgäste, tragen große Verantwortung für Menschen und Mobilität und verdienen dafür Anerkennung und Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Dies ist vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung von Sicherheit und der gemeinsamen Verantwortung von Politik, Arbeitgebern und Öffentlichkeit umso wichtiger. Der Wettbewerb ‘Lieblingsbusfahrer’ trägt dazu bei, die Bedeutung dieses Berufsbildes in der Gesellschaft weiter zu steigern. Also: Lassen Sie uns die Geschichten sammeln: herzerwärmende, beeindruckende und überraschende. Aber vor allem ehrliche Geschichten aus dem wirklichen Leben der Fahrer:innen und unserer Kund:innen!“

Jörg Bruchertseifer, Bundesreferent Integrierte Mobilität beim Fahrgastverband PRO BAHN: „Wir wollen die Leistung des Fahrpersonals sichtbarer machen: Busfahrerinnen und Busfahrer machen den Unterschied – gerade dann, wenn es im Alltag herausfordernd wird. Sie stehen für Sicherheit, Verlässlichkeit und Service. Mit dem Wettbewerb geben wir den Fahrgästen die Möglichkeit, um Danke zu sagen – und selbst attraktive Preise zu gewinnen. Diese Wertschätzung ist angesichts zehntausender unbesetzter Stellen wichtiger denn je.“ 

Busfahrer berät weiblichen Fahrgast

Fachkräftemangel spürbar: zehntausende Stellen offen

Rund 100 000 Busfahrerinnen und Busfahrer sichern täglich die Mobilität in Deutschland. Gleichzeitig fehlen bundesweit zehntausende Fahrerinnen und Fahrer. Jährlich gehen etwa 6 000 Mitarbeitende im Fahrdienst altersbedingt in den Ruhestand. Bis 2030 werden im ÖPNV rund 21 Prozent mehr Beschäftigte benötigt, um Angebot und politische Zielsetzungen aufrechterhalten zu können. 

Ingo Wortmann, Präsident des VDV: „Wir brauchen nicht nur neue Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Anerkennung für diejenigen, die im Dienst sind. Der Wettbewerb zeigt, wie wichtig Respekt, gesellschaftliche Wertschätzung und Schutz vor Übergriffen für die Attraktivität des Berufs sind. Gleichzeitig unterstützen wir ausdrücklich die Reformvorhaben des Bundes zur Modernisierung der Fahrschulausbildung und zur Vereinfachung der Berufskraftfahrerqualifikation. Der Zugang zum Beruf muss schneller, digitaler und bezahlbarer werden. Ausbildungskosten von bis zu 14.500 Euro sind derzeit ein erhebliches Einstiegshindernis und im EU-Vergleich nicht vermittelbar. Wir brauchen vereinfachte und digitalisierte Ausbildungswege, praxisnähere Verfahren sowie schnellere Anerkennungen. Jetzt geht es um konsequente Umsetzung – jede Verzögerung gefährdet das ÖPNV-Angebot im Land.“


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