Für mehr Respekt in Bussen und Bahnen
11.06.2026 | Unternehmen
Die Zahl und die Schwere der Übergriffe im ÖPNV nehmen zu. Zwischen Januar und Oktober im Jahr 2025 wurden 2.987 Mitarbeitende in Bussen und Bahnen Opfer von Straftaten, darunter 324 Fälle von gefährlicher Körperverletzung. Im Februar 2026 erschütterte eine besonders grausame Tat die Branche: Der Zugbegleiter Serkan Çalar wurde bei einer Ticketkontrolle angegriffen und erlag später seinen schweren Verletzungen.
#mehrAchtung
Als Reaktion darauf setzen die Deutsche Bahn (DB), das Bundesministerium für Verkehr (BMDV) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) mit der Kampagne #mehrAchtung ein klares Zeichen – für mehr Rücksicht, mehr Anstand und mehr Respekt gegenüber den Beschäftigten im ÖPNV.
Die Plakatkampagne unter dem Motto „Mehr Respekt in Bussen und Bahnen“ macht deutlich, dass wir mit mehr Miteinander alle besser ans Ziel kommen. Mit Motiven, die den ersten Artikel des Grundgesetzes ins Zentrum stellen, stärkt sie das Bewusstsein dafür, dass sich kein Mensch Respekt erst verdienen muss. Weitere Informationen zur Kampagne #mehrAchtung gibt es hier.
Wir stehen hinter der Kampagne
Auch wir als DVB AG unterstützen die Kampagne. Für uns gilt: Null Toleranz gegenüber Gewalt an unseren Mitarbeitenden! Unsere Kolleginnen und Kollegen im Fahr- und Kontrolldienst erleben ebenfalls immer wieder Übergriffe, obwohl sie lediglich ihre Arbeit ausüben.
Deshalb sagen auch wir: Ja zu #mehrAchtung in Bahn und Bus. Unsere Mitarbeitenden sollen sich an ihrem Arbeitsplatz sicher und respektiert fühlen.
Die zwei weiteren Motive der Kampagne finden Sie hier und in unserem Fahrgastfernsehen in Bahnen und Bussen.
