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Kesselsdorfer Straße von Reisewitzer Straße bis Rudolf-Renner-Straße

Nachdem im September 2019 die Zentralhaltestelle Tharandter Straße nach mehr als einjähriger Bauzeit in Betreib genommen wurde, werden nun die zwei folgenden Bauabschnitte weiter geplant. Der hier vorgestellte zweite Bauabschnitt (2. BA) reicht von der Reisewitzer Straße bis zur Rudolf-Renner-Straße.

Zahlen und Fakten

  • Ausbaulänge: ca. 550 m Kesselsdorfer Straße, ca. 85 m Rudolf-Renner-Straße
  • betroffene Haltestellen: Bünaustraße, Neuer Annenfriedhof (neue Haltestelle)
  • betroffene Linien*: 6, 7, 12, 333
  • Fahrgastzahlen (2019): ca. 26.000 Fahrgäste/Tag im Streckenverlauf ca. 6.510 Ein- und Aussteiger an der Hst. Bünaustraße

Planungsziele

  • grundhafte Erneuerung der Fahrbahnen, Gehbahnen und der Gleisinfrastruktur
  • Herstellung 3-m-Gleisachsabstand
  • barrierefreie Gestaltung der Straßenbahnhaltestelle Bünaustraße für die Linien 6, 7 und 12
  • barrierefreie Gestaltung der neuen Straßenbahnhaltestelle Neuer Annenfriedhof für die Linie 12 in der Rudolf-Renner-Straße an der Kreuzung zur Kesselsdorfer Straße
  • Gewährleistung eines behinderungsarmen ÖPNV und einer ausreichenden Durchlassfähigkeit für alle Verkehrsarten
  • Verbesserung für den Radverkehr durch Einordnung gesonderter Radverkehrsanlagen
  • Einordnung von straßenbegleitenden Baumpflanzungen
Hier planen wir für Sie.

Ausbaukonzept

Abschnitt Reisewitzer Straße bis Wernerstraße

  • Weitgehende Verkehrsberuhigung durch Vollsperrung des Abschnittes zwischen Bünaustraße und Wernerstraße für den Kfz-Verkehr
  • Weiterführung des Ausbauquerschnittes aus dem Bauabschnitt 1 „Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße“ mit 6,65 m Fahrbahn/Gleisbereich und beidseitigen Schutzstreifen für den Radverkehr sowie der Einordnung von Baumpflanzungen und Parkbuchten im Seitenraum
  • Verschiebung der Haltestelle „Bünaustraße“ unmittelbar an die Einmündung Wernerstraße und barrierefreier Ausbau als Haltestellenkap mit angehobener Radfahrbahn

Abschnitt Wernerstraße bis Rudolf-Renner-Straße

  • aufgrund der höheren Verkehrsbedeutung für den MIV wird die bestehende Verkehrsraumaufteilung mit jeweils einer Kfz-Fahrspur neben dem Gleis beibehalten
  • Einordnung von normgerechten Radverkehrsanlagen (als Radstreifen) und Fahrspuren
  • Die Ausbildung von regelgerechten Fahr- und Radstreifen erfordert eine Verkehrsraumaufweitung von ca. 2-3 m und die teilweise Inanspruchnahme des Grünstreifens vor dem Neuen Annenfriedhof
  • Haltestelle Neuer Annenfriedhof wird barrierefrei ausgebaut und soll nach Ausbau regulär bedient werden

Zeitplan

  • Abschluss Planungsphase: ist erfolgt
  • Bestätigung zur Vorzugsvariante: liegt vor (22.11.2018)
  • Abschluss Baurechtsverfahren: 2025
  • Frühestmöglicher Baubeginn: 2026

Planungsunterlagen

Beschlüsse und Vorlagen der LH Dresden


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